House of Feel Good

Das Konzept HOUSE OF FEEL GOOD

Im Rahmen der Ausbildung zum*zur wertefundierten Organisationsentwickler*in lernen die Teilnehmenden u.a. auch unser Konzept “House of Feel Good” kennen und an der Schnittstelle von Organisation und Mensch anzuwenden. In seinem Zentrum steht das jeweilige beobachtbare Werteprofil des Unternehmens. Mithilfe unterstützender Bausteinen zur Förderung von Beobachtung und Selbstreflexion werden Führungskräfte und Mitarbeitende angeregt, eine wertschätzende Führungs- und Unternehmenskultur mit Leben zu füllen. Die Wechselwirkungen von systemischen Sichtweisen auf die Organisation versus der psychodynamischen Aspekte auf Seiten der Akteure stehen im Fokus. Die Beobachtung und Reflexion von wiederkehrenden Kulturmustern sind eine gute Basis um gemeinsames Lernen zu stärken. Wenn strukturelle Rahmenbedingungen und Kontexte zielführende Kommunikationsprozesse ermöglichen und die eigene Wirksamkeit als Mannschaft spürbar wird, kann ein inspirierendes Umfeld anstehen. Menschen werden an den Stellen, in denen sie ihre Fähigkeiten und Ideen entfalten, als Könner*innen wahrgenommen. Daraus erwächst die Bereitschaft anderer, ihnen zu folgen und der Mut, notwendige Transformationsprozesse zuversichtlich angehen zu können. Die Aufgabe von Entscheider*innen und Beratende: Schutzräume zu initiieren um Innovationen zu ermöglichen und somit extern referenzierte Probleme zu lösen und die Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit am Markt sicherzustellen. Gelingt dieses ist für das Feel-Good der Mitwirkenden gesorgt.